Naja, mal schauen, wie es dann wieder mit Schuh gehn wird, ich hab eh schon so meine Vorstellungen, wie ich jetzt in näherer Zukunft springen werde. Ich werd nicht so schnell anhüpfen und dafür die letzten zwei Hüpfer schnell und kurz machen. Einen schnellen Anlauf kann ich noch nicht in Höhe umsetzen, dazu fehlt mir wohl die Kraft im Bein. Und Maxi, natürlich spring ich nicht in Socken im Normalfall, hehe.
Und noch zur Ergänzung: Ich habe letztens ein Stabhochsprungtraining gemacht. Meine Anlauflänge beträgt also jetzt bei Windstille 13.60 m. Ich habe einen 3,50 m Stab verwendet und ihn in einer Höhe von 3,20 m gegriffen. Der Stab war ein 130 lbs Stab, und die Ständer standen auf 40. So müsste es klappen
Also Dennis jetzt auch noch Stabhochsprung? Dazu brauchst du doch jedesmal ein Extratraining! Gibt es in deiner Nähe also eine Möglichkeit sowas zu trainieren und du mußt ja auch das Sportgerät erstmal ausprobieren, was dir besser liegt!
Aber 3,20 greifen ist schon ganz schön hoch, denn auch wenn du die Latte anfangs reißt kommst du ja auf ne enorme Höhe.
Wenn du sagst Spezialschuh,muß der ganz besondere Kriterien erfüllen? Also dass man damit ein ganz besonderes Gleichgewichtsgefühl empfindet?
Stimmt! Z.B.Wir Frauen entdecken in einer Stadt in der wir neu sind wahrscheinlich eher einen Schuhladen, der Supersonderangebote hat, Männer achten wohl eher auf den Weg?
Ich bin da im Training so in etwa 2.40 m gesprungen, bei 2.20 m war ich hoch drüber und hab dann nur mehr einen bei 2.40 m probiert und der war nicht ganz perfekt und ich hab die Schnur (weil Latte haben wir nicht benutzt) gestreift. Ich weiß nicht, ob eine Latte oben geblieben wäre.
Zum 130 lbs Stab. Es is tatsächlich so wie Janes gewusst hat. Das is die Abkürzung für Pfund. Und das is nicht das Gewicht des Stabs, sondern das Gewicht des Springers. Wenn ich einen 130er Stab nehme, dann sollte ich nicht viel über 65 kg schwer sein, sonst bricht der Stab womöglich. Ich hab 60 kg, also passt das. Ich bin früher auch mit einem 110er Stab gesprungen, das ging zwar auch, aber irgendwie fühl ich mich jetzt wohler. Biky hat schon recht, wenn sie sagt, dass es auch bei der Biegsamkeit Unterschiede gibt. Je weicher der Stab ist, desto mehr biegt er sich. Doch ich weiß leider nicht woran man erkennt, wie weich also wir biegsam ein Stab ist. Aus Erfahrung weiß ich nur, dass sich 130er und 110er Stäbe recht viel biegen und ich bei 150er oder 170er Stäben nicht gut zurecht komme.
Übrigens gibts ja einen Einstichkasten beim Stabhochsprung, der ist 30 cm tief. Das heißt also, wenn ich in einer Höhe von 3.20 m, dass ich eine Höhe von 2.90 m habe, zumindest was die Hände betrifft. Und jetzt muss ich nur noch meinen Körper auch in eine Region bringen, die über der Latte liegt. Ich zieh mich momentan irgendwie seitlich vorbei, weil ich die Technik, die richtig is, irgendwie nicht hinbekomme. Das is sicher auch wegen dem fehlenden Schwungbein ein Problem.
Ja klar ist das etwas ein Problem, das mit dem fehenden Schwungbein, aber haben die anderen das net auch? Und das ist mir neu, so ein Stab könnte brechen??? Das ist ja gefährlich! Ach so und kannst du mir bitte erklären warum, wie zum Beispiel in Osaka, jeder Hochspringer, ich habe das Damenhochspringen verfolgt, nochmal nach dem Sprung im Einstichkasten rumstochert? Bringt das echt was?
Den Bewerb, also das Stabhochspringen, den gibts im Behindertensport nicht. Ich mach das nur zum Spaß, und ich hab auch überhaupt keine Chance, da irgendwas zu gewinnen, weil ich, wenn ich springe, dann gegen Nichtbehinderte springe. Also haben die andern dieses Problem nicht, denn die haben ja beide Beine. Ich bin eine Art Versuchskaninchen. Wie schafft man es, einbeinig trotzdem eine gscheite Technik hinzubekommen. Es gibt auf youtube ein Video, das sehr interessant ist. http://www.youtube.com/watch?v=JfIUz7q4qZY
Maxi, und du hast das Damenhochspringen sicher nicht verfolgt, weil das is erst am Wochenende. Du könntest höchstens das Damenstabhochspringen verfolgt haben, das war am Dienstag. Es is ja besonders wichtig, dass man mit dem Anlauf richtig zum Einstichkasten kommt und sich dann in die Luft katapultieren kann. Wenn die Springerinnen da so herumstochern, dann nehm ich an, dass sie den Abstand nocheinmal prüfen, damit sie wissen, wie hoch sie den Stab greifen können bzw wo sie den zweiten Arm ansetzen müssen, damit sie eine optimalen Winkel haben, um sich vom Stab in die Luft katapultieren zu lassen.
ich hab das mal gesehn bei einem stabhochspringen auf kreisebene das hat mir gereicht, also ich meine jetzt das ein stab gebrochen ist. das gefährlich am bruch eines stabes ist halt das der springer meistens neben der matte landet.
******************************************************** Das Leben leben und net nur davon zu träumen das leben zu leben.